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Ein Traditionsunternehmen investiert in die Zukunft

Neues Hochregallager optimiert die Warenlogistik der Stahlhandel Gleichauf GmbH

Die beiden Geschäftsführer von Stahlhandel Gleichauf: Joachim Wagner und  Bernhard MecklIm Gewerbegebiet Süd hat eine feste Neumarkter Instanz ihren Firmensitz: der Stahlhandel Gleichauf. Dort stehen die Räder auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nicht still. Ganz im Gegenteil. Das Unternehmen, seit 2016 unter neuer Geschäftsführung, blickt mit Modernisierungsmaßnahmen nach vorne. Ein Großprojekt in eigener Sache realisierte der Stahlhandel erst vor Kurzem: ein automatisches Hochregallager mit digitaler Anbindung an das ERP-System, das die Warenlogistik beschleunigt, mehr Lagerkapazität schafft und mehr Arbeitsschutz bietet.

Das Unternehmen Gleichauf kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken, die im Jahr 1925 mit Ernst Gleichauf beginnt. Über die Jahrzehnte weitete sich das Geschäft auf die Bereiche Eisen, Heizung und Sanitär aus. Zur Jahrtausendwende wurde der Sektor Stahlhandel aus strategischen Gründen von den Bereichen Heizung und Sanitär (heute BGN Gleichauf Haustechnik in der Bahnhofstraße) ausgegliedert. Die „Stahlhandel Gleichauf GmbH“ nahm 2001 als eigenständiges Unternehmen in Neumarkt den Betrieb auf.

Neue Firmenführung

15 Jahre lag die Firmenführung für den Stahlhandel in Familienhand. Im Zuge der Nachfolgeregelung übergab die Familie Gleichauf 2016 das Unternehmen an Bernhard Meckl und Joachim Wagner. Beide waren zu dem Zeitpunkt bereits seit knapp 20 Jahren im Unternehmen tätig und demnach vertraut mit den Abteilungen und den Geschäftsabläufen. Die beiden neuen Geschäftsführer stellten das Fortbestehen des Unternehmens sowie der Arbeitsplätze sicher ‒ genau das war Familie Gleichauf wichtig.

Mit mittlerweile 28 engagierten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die viele tausend Tonnen Stahl pro Jahr bearbeiten und ausliefern, setzt das neue Führungsteam sowohl das Erbe als auch den guten Namen fort, den die Stahlhandel Gleichauf GmbH bei Industriekunden, im Baugewerbe und im Bereich Maschinenbau hat.

Heute ist Stahlhandel Gleichauf als Großhandel tätig und bedient unterschiedliche Kundenkreise in einem Lieferumkreis von 100 Kilometern ‒ vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum großen Industriekunden. Eine eigene Fuhrparkflotte mit unterschiedlichen LKW-Größen ermöglicht einen flexiblen und schnellen Lieferservice.

Investitionen trotz Corona

Seit Übernahme durch die neue Geschäftsleitung wird stetig in die Erweiterung und Modernisierung des Betriebs investiert. Auch die Corona-Krise kann das Stahlhandel-Unternehmen nicht bremsen. „Wir blicken immer nach vorne, optimieren stetig unseren Service und unser Lieferprogramm. So können wir uns zukunftsorientiert aufstellen und den unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht werden“, erläutert Geschäftsführer Joachim Wagner.

Konkrete Maßnahmen waren unlängst die Modernisierung von Anlagen und die Erweiterung des Produktangebots, um am Standort Neumarkt noch mehr Material in Menge und Produkttiefe anbieten zu können. Der Fuhrpark wurde durch einen neuen Sattelzug mit Kran aufgestockt, so kann eine schnelle Anlieferung innerhalb von 24 Stunden gewährleisten werden. Das neue Hochregallager mit 900 Kassettenstellplätzen optimiert die Arbeitsabläufe in der Warenlogistik und ermöglicht eine Abholung am Lager innerhalb kürzester Zeit. „Moderne Technik ist notwendig. Wir investieren aber nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen“, kommentiert Wagner die Maßnahmen.

Moderner Arbeitgeber

Als moderner Arbeitgeber legt Stahlhandel Gleichauf Wert auf eine zeitgemäße Präsentation im Internet. So wurde in den letzten Jahren die Internetseite www.stahlhandel-gleichauf.de auf den neusten Stand gebracht. Unterstützung kommt hierbei von einem regionalen Digitalisierungsexperten, der Auctores GmbH aus Neumarkt. Die neue Website stellt das Unternehmen vor, die am Lager Neumarkt verfügbaren Produkte sowie einen Auszug aus dem weiteren Lieferprogramm, wie Bedachungen, Zaunelemente und Terrassensysteme. Der Bereich Service zeigt anschaulich die Kernkompetenzen in der Anarbeitung des Unternehmens: Plasma- und Autogenschneiden (CNCgesteuert) oder Blechzuschnitte mit Schlagschere. Und auch das Thema Social-Media wird bedient. Mit Facebook und Instagram nutzt die junge Firmenleitung die angesagten digitalen Plattformen für die Kommunikation mit Kunden.

Dem Trend der digitalen Jobsuche entsprechend bietet der Internetauftritt auch eine Karriereseite mit aktuellen Stellenangeboten. Hier können sich potenzielle Bewerber einen Eindruck vom Unternehmen, aber auch von den ausgeschriebenen Positionen verschaffen. Das StahlhandelGleichauf-Team wird regelmäßig verstärkt. Bernhard Meckl erklärt warum: „Unser Stahlhandel kann agil auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Entsprechend flexibel und dynamisch müssen unsere internen Prozesse sein. Genau dazu brauchen wir die Unterstützung von motivierten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“